domoplan Baugesellschaft mbH
Europaplatz 14
44575 Castrop-Rauxel
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domoplan Baugesellschaft mbH
Niederlassung Berlin
Ordensmeisterstraße 15
12099 Berlin
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domoplan Baugesellschaft mbH
Niederlassung Hamburg
Berzeliusstraße 72
22113 Hamburg
Fon +49 (0) 40 • 73 61 21-0Fon +49 (0) 40 • 73 61 21-0
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Dipl.-Ing. Klaus-Dieter Schindler
Geschäftsführung (technisch)
Fon +49 (0) 23 05 • 69 889-10Fon +49 (0) 23 05 • 69 889-10
schindler@domoplan.net

Willi Grennigloh
Geschäftsführung (kaufmännisch)
Fon +49 (0) 23 05 • 69 889-50Fon +49 (0) 23 05 • 69 889-50
grennigloh@domoplan.net

Dipl.-Ing. (FH) Victor von Detmering
Leitung Technischer Innendienst /
Bauschäden
Fon +49 (0) 23 05 • 69 889-20Fon +49 (0) 23 05 • 69 889-20
detmering@domoplan.net

Bauingenieur Robert Kläsener
Leitung Technischer Außendienst
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klaesener@domoplan.net

Dipl.-Ing. Bernhard Püschel
Technische Leitung Berlin
Fon +49 (0) 30 • 710997-24Fon +49 (0) 30 • 710997-24
pueschel@domoplan.net

Weiße Wanne im Bestand

In dem Wohnviertel Dyk in Krefeld wird die domoplan Baugesellschaft mbH im Auftrag der LEG Wohnviertel Dyk GmbH aus Düsseldorf bis zum Jahr 2019 in 46 Wohnhäusern eine Innenabdichtung einbauen. Die Innenabdichtung besteht aus einer Betonverbundfolie und einer wasserdichten Betonkonstruktion in Anlehnung an eine weiße Wanne. Geplant wurde die Sanierungsmaßnahme durch die ARCADIS Germany GmbH aus Leipzig.

Die Gebäude, die zwischen 1979 und 1980 gebaut wurden, haben keine ausreichende Abdichtung gegen drückendes Wasser. Aus diesem Grund wird zurzeit das Grundwasser in dem Reihenhaus-Quartier durch Pumpen abgesenkt, um eine Durchfeuchtung der Keller zu vermeiden.

Um die Innenabdichtung fachgerecht einbauen zu können, wird der gesamte Keller bis auf den Rohbau zurückgebaut. Unterhalb der Kellerdecke wird eine Horizontalsperre in die vorhandenen Kelleraußenwände injiziert.  Danach wird eine 2 mm starke Frischbetonverbundfolie als erste Abdichtungsebene auf dem Boden und an den Wänden aufgebracht. Die Folie wird an den Kelleraußenwänden bis zur Decke geführt. Auf der Folie wird eine Stahlbeton-WU-Sohle eingebracht. Der Anschluss an die Aufgehende Stahlbeton- WU- Wand erfolgt mit Fugenblechen. Die Stahlbeton-WU-Wände werden ca. 1,35 m hoch erstellt. Oberhalb der Betonwanne wird ein 17,5 cm starkes KS-Mauerwerk bis unter die vorhandene Kellerdecke gemauert und kraftschlüssig gegen die Kellerdecke vermörtelt, um die Auftriebskräfte des Grundwassers in die Stahlbetondecke einzuleiten. Die Baumaßnahme wird in drei Bauabschnitten durchgeführt und im Jahr 2019 abgeschlossen sein.